Ich hab das Faxen dicke ;-) In der aktuellen Folge befassen wir uns mit Bürokratie, IT und anderen potentiellen Motivationskillern im Krankenhaus…
Nur wenige abdominalchirurgische Notfälle können bei der Dienstmanschaft soviel Stresshormone ausschütten wie ein hämodynamisch instabiler Patient mit Milzruptur. Aber - im Management dieses Bauchtraumas hat sich ein Paradigmenwechsel vollzogen und der wichtigste Grundsatz ist: Ruhe bewahren. Denn die Nachteile einer Splenektomie liegen auf der Hand. Hier ein Update mit dem Viszeralchirurgen Prof. Dr. Florian Gebauer, Helios Universitätsklinikum Wuppertal.
Wie kann man als Chirurg:in aus Deutschland humanitäre Einsätze im Ausland gestalten?
Dr. Ralph Lorenz hat mit „Chirurgen für Afrika“ eine Organisation aufgebaut, die chirurgische Einsätze mit Ausbildung vor Ort verbindet, und spricht mit uns darüber, wie solche Projekte entstehen: von den ersten Schritten über die Finanzierung bis hin zur Zusammenstellung interdisziplinärer Teams und den Herausforderungen im Einsatz. Dabei geht es auch um persönliche Erfahrungen, prägende Momente und die Frage, wie sich medizinisches Personal sinnvoll einbringen kann.
Hier geht es zur Website der "Chirurgen für Afrika" http://chirurgen-afrika.de/
Das Rektumkarzinom: zwischen neoadjuvanter Therapie, neuen organerhaltenden Strategien und technologischem Fortschritt in der Chirurgie stellt sich zunehmend die Frage: Was ist heute eigentlich der optimale Behandlungsweg für unsere Patientinnen und Patienten? Prof. Germer aus der Chirurgischen Uniklinik Würzburg wird uns deutlichst erhellen.
Im Rahmen dieser Folge beschäftigen wir uns vornehmlich mit dem HCC und dem intrahepatischen CCC als Hauptvertreter der primären Lebertumoren. Wir diskutieren Diagnostik und Therapie und arbeiten heraus, warum jeder primäre Lebertumor mindestens einmal in einem Zentrum vorgestellt werden sollte.
Berufsverband der Deutschen Chirurgie e.V. (BDC)
Luisenstraße 58/59
10117 Berlin
Ab 2019
Geschäftsführung des Berufsverbands der Deutschen Chirurgie e. V. und der BDC Service GmbH
2012
Master of Science im Fach Gesundheitsökonomie, -politik und -management an der London School of Economics
2008-2019
Kassenärztliche Bundesvereinigung, zuletzt als Leiterin der Abteilung für Sektorenübergreifende Qualitätssicherung und Transparenz
2005
Promotion im Graduiertenkolleg Bedarfsgerechte und kostengünstige
Gesundheitsversorgung (TU Berlin) der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit dem
2004-2007
Assistenzärztin in der Kardiologie, Vivantes (Berlin)
2004
Abschluss des Medizinstudiums an der Freien Universität Berlin, Albert- Ludwigs- Universität in Freiburg, Universidad Autónoma de Madrid und Approbation als Ärztin
Medizinische Hochschule Hannover (MHH)
Klinik für Plastische, Ästhetische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie
OE 6260
Carl-Neuberg-Str. 1
30625 Hannover
Dr. med. Frederik Schlottmann ist Vertreter des Jungen Forums der DGPRÄC und seit 2025 als Facharzt und Funktionsoberarzt an der Klinik für Plastische, Ästhetische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover tätig. Er studierte Humanmedizin an der Medizinischen Hochschule Hannover und war zuvor als Arzt in Weiterbildung am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein Campus Kiel und an der Medizinischen Hochschule Hannover tätig. Er engagiert sich in mehreren chirurgischen Fachgesellschaften, insbesondere für die Themen Nachwuchsförderung und Weiterbildung, und koordinierte mehrere fachgesellschaftsübergreifende Positionspapiere zu Themen der chirurgischen Weiterbildung. Sein Engagement für den chirurgischen Nachwuchs wurde 2025 mit dem Wolfgang-Müller-Osten Preis der DGCH gewürdigt. Seine klinischen und wissenschaftlichen Schwerpunkte liegen im Bereich der Rekonstruktiven Chirurgie, der Verbrennungsmedizin sowie der Immunmodulation von Hauttransplantaten.