Haemorrhoiden, jeder hat sie, aber wann sind sie ein Krankheitsbild, und wenn ja, wie behandeln wir das? Wir haben einen ausgewiesenen Spezialisten heute zu Gast, PD D. Dr. Uwe Roblick aus Hamburg. Er beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit diesem Krankheitsbild, leitet eine Klinik mit koloproktologischem Schwerpunkt und kann Dinge sehr gut erklären. Freuen Sie sich auf ein interessantes Gespräch.
Lieber gemeinsam, statt einsam! Wie und warum wir mit Orthoplastischer Chirurgie die Expertise von Plastischen Chirurg:innen und Unfallchirurg:innen in der Behandlung unserer Patient:innen kombinieren, erklären wir in unserer neuen Folge "SURGEON Talk". Diesmal gibts sogar noch was zu gewinnen. Uns ist erst nach der Folge aufgefallen, dass einer der Gäste sogar in den eigenen 4 Wänden eine Orthoplastische Verbindung auch privat lebt - droped the ball, wäre ein guter Gesprächsabschluss gewesen... Für diese verpasste Chance bekommt dafür die/der Erste, die es korrekt errät, wer es ist und uns eine Mail schreibt gratis Eintritt zum angesprochenen DAM Kongress in Tübingen im November...
Info-Links:
https://www.dgu-online.de/gremien/arbeitsgemeinschaften/ag-orthoplastische-chirurgie
Das cholangiozelluläre Karzinom (CCC) gehört zu den seltenen, aber besonders herausfordernden Tumorerkrankungen. Gemeinsam mit Prof. Moritz Schmelzle sprechen wir über aktuelle Therapiekonzepte, die Rolle der Chirurgie und darüber, welche Patient:innen heute von multimodalen Strategien profitieren können. Dabei geht es auch um neue Entwicklungen, offene Fragen und die Bedeutung einer interdisziplinären Behandlung.
Das PJ ist geschafft, die erste Stelle in Sicht – und plötzlich werden aus Studium und Prüfungen echte Verantwortung.
Doch wie gelingt der Berufseinstieg in der Chirurgie? Wann sollte man sich bewerben? Woran erkennt man eine gute Weiterbildung? Und was erwartet einen in den ersten Wochen als Assistenzärztin oder Assistenzarzt wirklich Darüber spricht Antonia Schumann in dieser Folge von Surgeon Talk mit Dr. med. Victoria van Rüth, Assistenzärztin für Allgemein-, Thorax- und Viszeralchirurgie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Gemeinsam sprechen sie über die optimale Nutzung des PJs, die Wahl der ersten Klinik und die Herausforderungen beim Start in den chirurgischen Alltag – mit ehrlichen Einblicken und praktischen Tipps für den Weg vom PJ in die Chirurgie.
Der primäre Hyperparathyreoidismus ist ein Must, wenn du dich mit der endokrinen Chirurgie beschäftigst. Wie wird die Erkrankung diagnostiziert, welche Bildgebung ist Standard zu Lokalisationsdiagnostik, wann wird operiert und wie sieht die intraoperative Strategie aus? Alles Fragen, die von Dr. Kniazeva, einer spezialisierten endokrinen Chirurgin in diesem Podcast beantwortet werden.
AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM HAMBURG
Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimal-invasive Chirurgie
Hohe Weide 17
20259 Hamburg
Chirurgische Ausbildung
1987 - 1993
Studium der Humanmedizin an der Universität Würzburg mit Erlangung der Teilapprobation am 11.11.1993
1994 - 1995
Arzt im Praktikum und Assistenzarzt an der Chirurgischen Klinik des Juliusspitals Würzburg (Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Würzburg), Chefärzte: Professor Dr. med. E. Schmidt (Allgemein-, Visceral-und Gefäßchirurgie), Professor Dr. med. B. Gay (Unfall-, Wiederherstellungschirurgie)
1995 – 2003
Assistenzarzt am Klinikum für Chirurgie der Medizinischen Universität Lübeck (UKL), Direktor: Professor Dr. med. H.-P. Bruch.
2003
Facharzt für Chirurgie
2004
Funktionsoberarzt an der Chirurgischen Universitätsklinik Uppsala, Schweden (Professor L. Påhlman)
seit 2005
geschäftsführender Oberarzt und stellv. Direktor Klinik für Chirurgie UKSH, Campus Lübeck, Direktor: Professor Dr. med. H.-P. Bruch
2005-2007
Ausbildung zum Gefäßchirurgen (Prüfung Oktober 2009)
2009
Teilgebietsbezeichnung Visceralchirurgie
2012-2013
Chefarzt Klinik f. Chirurgie Klinikum Wolfsburg
seit 2013
Chefarzt Klinik für Chirurgie Agaplesion Diakonieklinikum Hamburg
Wissenschaftlicher Werdegang
1994 – 2000
Promotion: „Nachweis numerischer Chromosomenaberrationen in primären gastralen Non-Hodgkin Lymphomen durch in-situ Hybridisierung mit zentromerspezifischen DNA-Proben am Paraffinschnitt“ Institut für Pathologie Würzburg,
Doktorvater: Professor Dr. Dr. h.c. mult. H.K. Müller-Hermelink
1999-2009
Regelmäßig als Gastwissenschaftler in der Unit of Cancer Proteomics, Prof. Dr. Dr. Gert Auer, Cancer Center Karolinska, Department of Pathology and Oncology, Karolinska Institutet and Hospital, Stockholm, Schweden. Kooperations-Projekt Lübeck – Stockholm: „Proteinexpression in human colorectal carcinomas – a proteomic 2-DE based approach “
2000
1-jähriges Stipendium des Karolinska Institutes, Stockholm
2002
Aufenthalt am Radiumhospital, Department of Genetics in Oslo, Norwegen Leitung: Prof. Dr. A.L. Boeressen
2004
PhD-Thesis in Cancer Proteomics: „Colon Cancer – Disease related Proteins in Tumor Tissue and Serum“ am Cancer Center Karolinska, Karolinska Institute, Doktorvater: Prof. Dr. Dr. Gert Auer
2006
Gastwissenschaftler am NIH, Washington DC. Genetics Branch
Leitung Prof Dr. T. Ried, MD, PhD
2009
Habilitation: „Proteinexpression kolorektaler Karzinome“
Seit 2009
PhD-Supervisor und Doktorvater am Department of Medical Biochemistry and Biochemics, Karolinska Insitutet, Stockholm
Leiter: Prof. Dr. Dr. Hans Jörnvall, Generalsekretär Nobel-Institut