Die Appendizitis und die Appendektomie sind oft unterschätzte Meilensteine in einem chirurgischen Leben. Warum ist die Diagnose oft schwierig und in der Hand der Erfahrenen scheinbar einfach. So häufig dieses Krankheitsbild auch sein mag, so speziell ist oft der Angang. In unserem Weihnachts-Podcast wollen wir ein wenig Licht ins Dunkel bringen, Kerzen allein reichen leider nicht.
Ich hab das Faxen dicke ;-) In der aktuellen Folge befassen wir uns mit Bürokratie, IT und anderen potentiellen Motivationskillern im Krankenhaus…
Nur wenige abdominalchirurgische Notfälle können bei der Dienstmanschaft soviel Stresshormone ausschütten wie ein hämodynamisch instabiler Patient mit Milzruptur. Aber - im Management dieses Bauchtraumas hat sich ein Paradigmenwechsel vollzogen und der wichtigste Grundsatz ist: Ruhe bewahren. Denn die Nachteile einer Splenektomie liegen auf der Hand. Hier ein Update mit dem Viszeralchirurgen Prof. Dr. Florian Gebauer, Helios Universitätsklinikum Wuppertal.
Wie kann man als Chirurg:in aus Deutschland humanitäre Einsätze im Ausland gestalten?
Dr. Ralph Lorenz hat mit „Chirurgen für Afrika“ eine Organisation aufgebaut, die chirurgische Einsätze mit Ausbildung vor Ort verbindet, und spricht mit uns darüber, wie solche Projekte entstehen: von den ersten Schritten über die Finanzierung bis hin zur Zusammenstellung interdisziplinärer Teams und den Herausforderungen im Einsatz. Dabei geht es auch um persönliche Erfahrungen, prägende Momente und die Frage, wie sich medizinisches Personal sinnvoll einbringen kann.
Hier geht es zur Website der "Chirurgen für Afrika" http://chirurgen-afrika.de/
Das Rektumkarzinom: zwischen neoadjuvanter Therapie, neuen organerhaltenden Strategien und technologischem Fortschritt in der Chirurgie stellt sich zunehmend die Frage: Was ist heute eigentlich der optimale Behandlungsweg für unsere Patientinnen und Patienten? Prof. Germer aus der Chirurgischen Uniklinik Würzburg wird uns deutlichst erhellen.