Knochen gerade, Schraube sitzt – und dann fangen die Probleme auf Station erst an? Frakturversorgung bei geriatrischen Patient:innen ist eben mehr als nur Handwerk. Wir haben den Präsidenten der DGG am Mikrofon und klären, wie man Delir und Co. am Bett im Griff behält.
Literaturhinweise:
Denkinger, Michael, et al. "Versorgungsmodelle für ältere Menschen an einem Fallbeispiel–Geriatrie als aktiv handelndes Fach." Die Innere Medizin 65.9 (2024): 880-889.
Denninger, Natascha-Elisabeth, et al. "Development of a complex intervention to prevent delirium in older hospitalized patients by optimizing discharge and transfer processes and involving caregivers: a multi-method study." International Journal of Nursing Studies 150 (2024): 104645.
Brefka, Simone, et al. "Comparison of delirium detection tools in acute care: a rapid review." Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 55.2 (2022): 105-115.
Kocar, Thomas Derya, et al. "SURGE-ahead postoperative delirium prediction: external validation and open-source library." European Geriatric Medicine 16.3 (2025): 851-859.
Buehring, Bjoern, and Uwe Maus. "Alterstraumatologisches Management der Osteoporose." Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 57.8 (2024): 616-622.
Gosch, M., and C. Kammerlander. "Alterstraumatologie." Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 50.8 (2017): 697-701.
Ich hab das Faxen dicke ;-) In der aktuellen Folge befassen wir uns mit Bürokratie, IT und anderen potentiellen Motivationskillern im Krankenhaus…
Nur wenige abdominalchirurgische Notfälle können bei der Dienstmanschaft soviel Stresshormone ausschütten wie ein hämodynamisch instabiler Patient mit Milzruptur. Aber - im Management dieses Bauchtraumas hat sich ein Paradigmenwechsel vollzogen und der wichtigste Grundsatz ist: Ruhe bewahren. Denn die Nachteile einer Splenektomie liegen auf der Hand. Hier ein Update mit dem Viszeralchirurgen Prof. Dr. Florian Gebauer, Helios Universitätsklinikum Wuppertal.
Wie kann man als Chirurg:in aus Deutschland humanitäre Einsätze im Ausland gestalten?
Dr. Ralph Lorenz hat mit „Chirurgen für Afrika“ eine Organisation aufgebaut, die chirurgische Einsätze mit Ausbildung vor Ort verbindet, und spricht mit uns darüber, wie solche Projekte entstehen: von den ersten Schritten über die Finanzierung bis hin zur Zusammenstellung interdisziplinärer Teams und den Herausforderungen im Einsatz. Dabei geht es auch um persönliche Erfahrungen, prägende Momente und die Frage, wie sich medizinisches Personal sinnvoll einbringen kann.
Hier geht es zur Website der "Chirurgen für Afrika" http://chirurgen-afrika.de/
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Zentrum für Anästhesiologie und
Intensivmedizin
Martinistr. 52
20246 Hamburg
14.03.2018
Erlangung der Zusatz-Weiterbildung „Intensivmedizin
Seit dem 01.03.2018
Oberarzt der Klinik für Intensivmedizin
23.11.2017
Habilitationskolloquium
01.06.2016-28.02.2018
Aufsichtsführender Facharzt in der Klinik für Intensivmedizin, UKE
01.01.2015 bis 30.05.2016
Stationsarzt in der Klinik für Intensivmedizin, UKE
26.11.2014
Facharztprüfung zum Viszeralchirurgen
01.04.2008 bis 31.12.2014
Assistenzarzt in der Abteilung für Allgemein- Viszeral- und Thoraxchirurgie des UKE
April 2012
Verleihung des Walter-Brendel-Promotionspreis der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV)
Dezember 2007
Staatsexamen
November 2003
Dissertation am Institut für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene
Thema: Charakterisierung des Accumulation associated proteins (Aap) und seiner Bindungspartner
Abschluss: Summa cum laude