In JAMA Surgery wurden 2021 die Ergebnisse einer amerikanischen Umfrage publiziert, die der Frage nachging, ob Chirurginnen ein erhöhtes Risiko für eine Infertilität und Schwangerschaftskomplikationen haben. Chirurginnen werden zu einem späteren Zeitpunkt schwanger, machen häufiger von Methoden der Reproduktionsmedizin Gebrauch, haben häufiger Fehlgeburten und mehr Komplikationen während der Schwangerschaft. Sind die Ergebnisse auf das deutsche Gesundheitssystem übertragbar?
Rangel EL, et al.. Incidence of Infertility and Pregnancy Complications in US Female Surgeons. JAMA Surg. 2021;156(10):905-915.
Knochen gerade, Schraube sitzt – und dann fangen die Probleme auf Station erst an? Frakturversorgung bei geriatrischen Patient:innen ist eben mehr als nur Handwerk. Wir haben den Präsidenten der DGG am Mikrofon und klären, wie man Delir und Co. am Bett im Griff behält.
Literaturhinweise:
Denkinger, Michael, et al. "Versorgungsmodelle für ältere Menschen an einem Fallbeispiel–Geriatrie als aktiv handelndes Fach." Die Innere Medizin 65.9 (2024): 880-889.
Denninger, Natascha-Elisabeth, et al. "Development of a complex intervention to prevent delirium in older hospitalized patients by optimizing discharge and transfer processes and involving caregivers: a multi-method study." International Journal of Nursing Studies 150 (2024): 104645.
Brefka, Simone, et al. "Comparison of delirium detection tools in acute care: a rapid review." Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 55.2 (2022): 105-115.
Kocar, Thomas Derya, et al. "SURGE-ahead postoperative delirium prediction: external validation and open-source library." European Geriatric Medicine 16.3 (2025): 851-859.
Buehring, Bjoern, and Uwe Maus. "Alterstraumatologisches Management der Osteoporose." Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 57.8 (2024): 616-622.
Gosch, M., and C. Kammerlander. "Alterstraumatologie." Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 50.8 (2017): 697-701.
Ich hab das Faxen dicke ;-) In der aktuellen Folge befassen wir uns mit Bürokratie, IT und anderen potentiellen Motivationskillern im Krankenhaus…
Nur wenige abdominalchirurgische Notfälle können bei der Dienstmanschaft soviel Stresshormone ausschütten wie ein hämodynamisch instabiler Patient mit Milzruptur. Aber - im Management dieses Bauchtraumas hat sich ein Paradigmenwechsel vollzogen und der wichtigste Grundsatz ist: Ruhe bewahren. Denn die Nachteile einer Splenektomie liegen auf der Hand. Hier ein Update mit dem Viszeralchirurgen Prof. Dr. Florian Gebauer, Helios Universitätsklinikum Wuppertal.
Wie kann man als Chirurg:in aus Deutschland humanitäre Einsätze im Ausland gestalten?
Dr. Ralph Lorenz hat mit „Chirurgen für Afrika“ eine Organisation aufgebaut, die chirurgische Einsätze mit Ausbildung vor Ort verbindet, und spricht mit uns darüber, wie solche Projekte entstehen: von den ersten Schritten über die Finanzierung bis hin zur Zusammenstellung interdisziplinärer Teams und den Herausforderungen im Einsatz. Dabei geht es auch um persönliche Erfahrungen, prägende Momente und die Frage, wie sich medizinisches Personal sinnvoll einbringen kann.
Hier geht es zur Website der "Chirurgen für Afrika" http://chirurgen-afrika.de/
Agaplesion Ev. Krankenhaus
Mittelhessen gGmbH
Allgemein- und Viszeralchirurgie
Paul-Zipp-Str. 171
35398 Gießen
Seit dem 01.07.2016
Chefärztin der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie des Agaplesion Evangelischen Krankenhauses Mittelhessen, Gießen
01.08.2013 - 31.06.2016
Sektionsleitung Gefäß- und Endokrine Chirurgie sowie stellvertretende Chefärztin der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie des Agaplesion Evangelischen Krankenhauses Mittelhessen, Gießen
01.04.2008 – 31.07.2013
Oberärztin - Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie der Philipps-Universität Marburg (Prof. Dr. M. Rothmund, seit 05/2008 Prof. Dr. D.K. Bartsch)
Schwerpunkte:
· Gastroenterologische Chirurgie
· Onkologische Chirurgie
· Endokrine Chirurgie
· Gefäßchirurgie
01.08.2006 – 31.12.2008
Nebentätigkeit als Ärztin im hausärztlichen Notdienst in der Notdienstzentrale Biedenkopf
01.01.2003 – 31.03.2008
Assistenzärztin – Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie Philipps-Universität Marburg (Prof. Dr. M. Rothmund)
01.10.2001 - 31.12.2002
Assistenzärztin – Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungs-chirurgie der Philipps-Universität Marburg (Prof. Dr. L.Gotzen)
01.11.2000 – 31.01.2001
Postdoctoral Research Fellow, Brown University School of Medicine, Providence, Rhode Island, USA Division of Endocrine Surgery (Dr. John Monchik)
01.07.2000 – 30.09.2001
Assistenzärztin – Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie Philipps-Universität Marburg (Prof. Dr. M. Rothmund)
01.07.2000
Approbation (Hessisches Landesprüfungsamt für Heilberufe)
01.01.1999 - 31.06.2000
Ärztin im Praktikum – Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie der Philipps-Universität Marburg (Prof. Dr. M. Rothmund)
06.06.2012
Fachärztin für Viszeralchirurgie nach der alten WBO 2005 (entspricht dem FA für Viszeralchirurgie und Spezielle Viszeralchirurgie )
24.05.2012
Zusatzqualifikation Endokrine Chirurgie [EBSQ (European Board of Surgery Qualification) - “European Board Certified Endocrine Surgeon”, European Society of Endocrine Surgeons]
2010
Teilnahme am Mentoringprogramm „Management in der Gesundheitswirtschaft für das deutschsprachige Europa“ der B.Braun/Careum-Stiftung
05.10.2009
Fachärztin für Gefäßchirurgie
10.03.2007
Prüfärztin für Klinische Studien (KKS Heidelberg)
31.05.2006
Zusatzbezeichnung Notfallmedizin
05.10.2005
Fachärztin für Chirurgie
13.10.2000
Sachkunde „Laser in der Medizin“