Wissenschaft­liche Publikationen

Wearable Outcome Measurement in Trauma

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Über diesen Podcast

Wearables "trenden" nicht nur allgemein, sondern aktuell auch in der Chirurgie, als einfache Möglichkeit Outcome objektiv zu erfassen. In der heutigen Folge spreche ich mit einem Experten und Anwender der ersten Stunde auf diesem Gebiet Prof. Meir Marmor, mit dem ich zusammen auch in einer Task Force bei der AO Foundation zu diesem Thema bin und wir diskutieren Trends und mögliche weitere Entwicklungen auf diesem Gebiet.

1) Finding NEEMO: towards organizing smart digital solutions in orthopaedic trauma surgery
Benedikt J. Braun1, Bernd Grimm2, Andrew M. Hanflik3, Meir T. Marmor4, Peter H. Richter1, Andrew K. Sands5, and Sureshan Sivananthan6

2) Wearable technology in orthopedic trauma surgery – An AO trauma survey and review of current and future applications
Benedikt JBraunaBerndGrimmbAndrew MHanflikcPeter H.RichterdSureshanSivananthaneSeth RobertYarborofMeir T.Marmorg

Moderator:in

Prof. Dr. med. Benedikt Braun

Interviewpartner:in

Prof. Dr. med. Meir T. Marmor

Podcasts

Aktuelle Berufspolitik

Rechtschutz in der chirurgischen Weiterbildung – must have oder nice to have?

Was passiert, wenn du ein Schreiben eines Rechtsanwaltes oder der Staartsanwaltschaft bekommst und mit dem Vorwurf eines Behandlungsfehlers konfrontiert wirst? Wer oder was hilft dann weiter? Fragen, die wir mit den Justitiar des BDC, Dr. Heberer, besprechen. Schon ein Tipp vorab - erst einmal die Ruhe bewahren!

Hier gibt es Infos zum Versicherungsschutz als BDC-Mitglied!

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Kolibris

100 mal geTALKed!

100 Folgen, unzählige Gespräche und kein bisschen leiser: in unserer Jubiläumsfolge sind alle Moderatorinnen und Moderatoren am Mikro und blicken mit Augenzwinkern auf Highlights und Lieblingsmomente zurück. Wir ziehen einen ehrliches Fazit aus 100 Folgen Surgeon Talk und schauen nach vorn - mit frischen Ideen und der gleichen Neugier wie in Folge 1. 

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Aktuelle Berufspolitik

Kopf-Hand-Arbeit: Psychische Gesundheit in der Chirurgie

Eustress – Distress in der Chirurgie: Wo endet guter Stress? Wo beginnt Überforderung? In dieser Folge sprechen wir darüber, wie sich Stress unterscheiden lässt, welche individuellen und strukturellen Faktoren dabei eine Rolle spielen und warum die Grenze zwischen Motivation und Überforderung oft fließend ist. Wir beleuchten typische Stressoren im chirurgischen Alltag, persönliche Warnsignale sowie Strategien, um nachhaltig leistungsfähig zu bleiben. Ein ehrlicher Blick auf Verantwortung und Resilienz in der Chirurgie – und darauf, wie ein gesunder Umgang mit Stress gelingen kann.

Literatur:
Association Between Surgeon Stress and Major Surgical Complications
Awtry J., Skinner S., Polazzi S., et al. . JAMA Surg. 2025;160(3):332–340. doi:10.1001/jamasurg.2024.6072

Wider psychische Belastungen – resilientes Arbeiten in der Chirurgie [Against the mental stress-Resilient work in surgery]
Thielmann B., Meyer F., Böckelmann I. Chirurgie (Heidelb). 2024 Feb; 95(2):135-147. German. doi: 10.1007/s00104-023-01977-9. Epub 2023 Nov 21. PMID: 37987763; PMCID: PMC10834595.

Von Tabus zu Taten: Unsere psychische Gesundheit
Dr. Victoria Witt

Lokale und regionale Anlaufstellen für mentale Gesundheit
Viele Unterstützungsangebote sind bewusst niedrigschwellig und vertraulich gehalten.

Hausärztinnen und Hausärzte
Erste Anlaufstelle, auch zur Koordination weiterer Hilfen. Wichtig: Bei akuter Eigen- oder Fremdgefährdung steht die Gefahrenabwehr im Vordergrund, gegebenenfalls unter Einbeziehung von Polizei oder Rettungsdienst.

Betriebsärztlicher Dienst

  • Fachärztinnen und Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie sowie psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten

  • Suchtberatungsstellen
    Ambulant, anonym, kostenfrei/kostengünstig

  • Balintgruppen und ärztliche Supervision
    Geschützter Raum zur Reflexion emotional belastender Fälle, zum Beispiel nach Komplikationen, bei Schuldgefühlen oder moralischem Stress

  • Sozialpsychiatrischer Dienst
    Beratung, Krisenhilfe und Unterstützung bei psychosozialen Belastungen
    (auch Angehörigenberatung möglich)

  • Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV)
    Regionale PSNV-Netzwerke bieten oft niedrigschwellige Vermittlung von Hilfen für Notfallhelfer (z.B. kurzfristige Termine bei Psychoherapeut*innen aus dem Netzwerk)


Überregionale und internationale Angebote für mentale Gesundheit

  • Telefon Seelsorge
    Telefon 0800 111 0 111
    Kostenfrei, anonym, rund um die Uhr erreichbar

  • Info-Telefon Depression
    Telefon 0800 3344533
    Beratung, Information und Orientierung

  • Deutsche Stiftung Depressionshilfe
    Informationen, Selbsttests und weiterführende Hilfsangebote
    https://www.deutsche-depressionshilfe.de

  • International Doctors in Alcoholics Anonymous
    Selbsthilfeangebot speziell für Ärztinnen und Ärzte
    https://www.idaa.org

  • Institut für Ärztegesundheit
    Informationen, Ressourcen, Prävention und Anlaufstelle
    http://www.aerztegesundheit.de

  • Royal College of Surgeons of England
    Impulse und Ressourcen zur mentalen Gesundheit für Chirurginnen und Chirurgen
    https://www.rcseng.ac.uk/careers-in-surgery/wellbeing/

  • Initiative Neue Qualität der Arbeit / psyGA
    Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz
    Tools, Schulungen und Präventionsangebote
    www.psyga.info

Unterstützungsangebote speziell für Fachkräfte im Gesundheitswesen

  • PSU-Helpline – Psychosoziale Unterstützung
    Tägliche anonyme und kostenfreie Beratung von 9 bis 21 Uhr
    Beratung durch geschulte Kolleginnen und Kollegen (Peers)
    Für Ärztinnen und Ärzte, Pflege, Rettungsdienst und weitere Gesundheitsberufe
    Gesprächsangebot bei emotionalen Belastungen und akuten Krisen
    Online-Selbsttest zur Einschätzung der eigenen psychischen Belastung
    www.psu-helpline.de

  • Blaupause Gesundheit
    Initiative zur Förderung psychischer Gesundheit im gesamten Gesundheitswesen
    Aufklärungsarbeit, Austauschformate und lokale Präventionsprojekte
    Fokus auf Entstigmatisierung und niedrigschwellige Hilfe bereits im Studium und Berufsstart
    Netzwerkbasierter Ansatz mit wissenschaftlicher Begleitung
    www.blaupause-gesundheit.de

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Chirurgische Karriere

Say it ain't so - chirurgische Klischees

Chirurgische Klischees…. Wir begegnen ihnen immer wieder. Aber was ist eigentlich dran? Und warum machts trotzdem Spaß und Sinn unser Fach zu ergreifen? Julia Rogaczewski, Chirurgie Afficionada und ich unterhalten uns darüber in unserer neuen Folge. Ganz persönlich. 

Nur Mut! Chirurg:in werden

M3-Abschlusstraining "Staatsexamen & Karriere"

Die Chirurginnen e.V.

Ein Hinweis aus Transparenzgründen: In der Anmoderation dieser Folge wurde auf Wunsch des Interviewgastes eine nachträgliche Kürzung vorgenommen. Wir bitten, den dadurch an einer Stelle entstandenen kleinen logischen Sprung zu entschuldigen.

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Orthopaedic Trauma Institute at Zuckerberg San Francisco General
Trauma & Problem Fractures
2550 23rd Street
San Francisco CA 94110

Biography

Dr. Meir T. Marmor has a strong clinical interest in treatment of complex fractures and fracture complications as well as in joint replacement surgery. He is interested in pelvic and acetabulum surgery, knee surgery, foot and ankle surgery, complex intra-articular surgery, minimally invasive techniques, computer navigation, and fractures in the elderly. His research interests include assessment of clinical outcomes of surgery, minimally invasive techniques in fracture surgery, musculoskeletal biomechanics, surgical education, and computer modeling and simulation of musculoskeletal biology.

Dr. Marmor is a graduate with honors of the Israeli Institute of Technology medical school. After medical school, he served in the Israeli army for 7 years as a medical officer and then for 5 years as a flight surgeon. While in the military, he completed his orthopaedic residency in Tel-Aviv and Barzilai medical centers in Israel. He has also undergone training in trauma management at Tel Hashomer medical center in Israel. After completing his residency, he had further clinical training in Orthopaedic Trauma Surgery as a clinical fellow at UCSF. Dr. Marmor has been an invited speaker at national and international conferences, speaking on topics such as measurement of outcomes in fracture surgery, evaluation and management of complex fractures, fracture imaging, and advanced techniques in fracture surgery.

Dr. Meir T. Marmor hat ein starkes klinisches Interesse an der Behandlung komplexer Frakturen und Frakturkomplikationen sowie an der Gelenkersatzchirurgie. Sein Interesse gilt der Becken- und Acetabulumchirurgie, der Kniechirurgie, der Fuß- und Sprunggelenkschirurgie, der komplexen intraartikulären Chirurgie, minimalinvasiven Techniken, Computernavigation und Frakturen bei älteren Menschen. Zu seinen Forschungsinteressen gehören die Bewertung der klinischen Ergebnisse von Operationen, minimalinvasive Techniken in der Frakturchirurgie, Biomechanik des Bewegungsapparats, chirurgische Ausbildung sowie Computermodellierung und Simulation der Biologie des Bewegungsapparats.

Dr. Marmor schloss sein Medizinstudium am Israelischen Institut für Technologie mit Auszeichnung ab. Nach dem Medizinstudium diente er 7 Jahre lang in der israelischen Armee als Sanitätsoffizier und anschließend 5 Jahre lang als Fliegerarzt. Während seiner Militärzeit absolvierte er seine orthopädische Facharztausbildung in den medizinischen Zentren Tel-Aviv und Barzilai in Israel. Außerdem absolvierte er eine Ausbildung in Trauma-Management im Tel Hashomer Medical Center in Israel. Nach Abschluss seiner Facharztausbildung absolvierte er eine weitere klinische Ausbildung in orthopädischer Unfallchirurgie als Stipendiat an der UCSF. Dr. Marmor wurde als Referent zu nationalen und internationalen Konferenzen eingeladen, wo er über Themen wie Ergebnismessung in der Frakturchirurgie, Bewertung und Behandlung komplexer Frakturen, Bildgebung bei Frakturen und fortgeschrittene Techniken in der Frakturchirurgie sprach.