Menschen ohne festen Wohnsitz kämpfen gegen viele Probleme und sind dabei auch oft gesundheitlich stark angeschlagen. Meine Gäste Dr. Levke Sonntag vom Arztmobil Hamburg und Darja Sadeghi von der StuPoli Hamburg helfen mit ihren Teams ehrenamtlich bei der Versorgung der medizinischen Leiden der Patienten. Sie berichten von den Umständen, den Schwierigkeiten, aber auch von den schönen Seiten ihres Engagements in unserer neuesten Ausgabe.
Knochen gerade, Schraube sitzt – und dann fangen die Probleme auf Station erst an? Frakturversorgung bei geriatrischen Patient:innen ist eben mehr als nur Handwerk. Wir haben den Präsidenten der DGG am Mikrofon und klären, wie man Delir und Co. am Bett im Griff behält.
Literaturhinweise:
Liener, Ulrich C. , et al. "Weißbuch Alterstraumatologie und Orthogeriatrie", DGOU/DGG (2021)
Denkinger, Michael, et al. "Versorgungsmodelle für ältere Menschen an einem Fallbeispiel–Geriatrie als aktiv handelndes Fach." Die Innere Medizin 65.9 (2024): 880-889.
Denninger, Natascha-Elisabeth, et al. "Development of a complex intervention to prevent delirium in older hospitalized patients by optimizing discharge and transfer processes and involving caregivers: a multi-method study." International Journal of Nursing Studies 150 (2024): 104645.
Brefka, Simone, et al. "Comparison of delirium detection tools in acute care: a rapid review." Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 55.2 (2022): 105-115.
Kocar, Thomas Derya, et al. "SURGE-ahead postoperative delirium prediction: external validation and open-source library." European Geriatric Medicine 16.3 (2025): 851-859.
Buehring, Bjoern, and Uwe Maus. "Alterstraumatologisches Management der Osteoporose." Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 57.8 (2024): 616-622.
Gosch, M., and C. Kammerlander. "Alterstraumatologie." Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 50.8 (2017): 697-701.
Ich hab das Faxen dicke ;-) In der aktuellen Folge befassen wir uns mit Bürokratie, IT und anderen potentiellen Motivationskillern im Krankenhaus…
Nur wenige abdominalchirurgische Notfälle können bei der Dienstmanschaft soviel Stresshormone ausschütten wie ein hämodynamisch instabiler Patient mit Milzruptur. Aber - im Management dieses Bauchtraumas hat sich ein Paradigmenwechsel vollzogen und der wichtigste Grundsatz ist: Ruhe bewahren. Denn die Nachteile einer Splenektomie liegen auf der Hand. Hier ein Update mit dem Viszeralchirurgen Prof. Dr. Florian Gebauer, Helios Universitätsklinikum Wuppertal.
Wie kann man als Chirurg:in aus Deutschland humanitäre Einsätze im Ausland gestalten?
Dr. Ralph Lorenz hat mit „Chirurgen für Afrika“ eine Organisation aufgebaut, die chirurgische Einsätze mit Ausbildung vor Ort verbindet, und spricht mit uns darüber, wie solche Projekte entstehen: von den ersten Schritten über die Finanzierung bis hin zur Zusammenstellung interdisziplinärer Teams und den Herausforderungen im Einsatz. Dabei geht es auch um persönliche Erfahrungen, prägende Momente und die Frage, wie sich medizinisches Personal sinnvoll einbringen kann.
Hier geht es zur Website der "Chirurgen für Afrika" http://chirurgen-afrika.de/
seit 2016
Mitgründerin und Gesellschafterin ArztMobil Hamburg (gUG), Ehrenamt
seit 2015
Leitung des Ärztlichen Dienstes in der Landesunterkunft für Asylbewerber,
Boostedt, Schleswig-Holstein
2008 - 2015
Assistenzärztin für Innere Medizin, Paracelsusklinik
Kaltenkirchen und Henstedt-Ulzburg
2000 - 2008
Freie Journalistin
1997 - 1999
Redakteurin bei „Max“, Verlagsgruppe Milchstrasse, Hamburg
1994 – 1997
Verschiedene Praktika und freie redaktionelle Mitarbeit im Printbereich
Dezember 2009 Verleihung des Titels eines Doktors der Medizin (magna cum laude)
der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg
Okt 2005
Beginn der Dissertation bei Prof. A. Schmoldt, Institut für Rechtsmedizin,
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (experimentelle Doktorarbeit)
Thema: Häufigkeit der neueren Hypno-Sedativa Zopiclon und
Zolpidem im Vergleich zu den klassischen Benzodiazepinen im
klinisch-toxikologischen Untersuchungsgut
November 2019
Weiterbildung Suchtmedizinische Grundversorgung,
Ärztekammer Schleswig-Holstein
Juni 2015
Facharzt-Prüfung Innere Medizin, Ärztekammer
Schleswig-Holstein
September 2011
Zusatzbezeichnung Notfallmedizin, Ärztekammer
Schleswig-Holstein
Okt 2001 – Okt 2007
Studium der Humanmedizin am
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf,
(1. – 6. Semester im Modellstudiengang Hamburg)
1994 - 1996 Fernstudiengang
„Public Relations“ am Potsdam-Kolleg für Wirtschaft und
Kultur in Berlin (Abschluss Public Relations-Beraterin DAPR)
1993 - 1994
Staatliche Fremdsprachenschule Hamburg (Abschluss
staatlich geprüfte Assistentin für Fremdsprachliches Sekretariat)
1989 - 1993
Studium Germanistik und Soziologie
an der Universität Hamburg (ohne Abschluss)
1980 - 1988
Gymnasium Neckargemünd (Abschluss Abitur)
01.10.2015 – 19.08.2016
Ausbildung als ‚Gesundheits- und Krankenpflegerin‘ im
Universitätsklinikum Gießen-Marburg (UKGM)
01.10.2019 - 30.08.2020
Atonaler Kinderkrankenhaus - Werkstudentin im Schlaflabor
01.03.2021 - 31.09.2021
Werkstudentin im Schlaflabor - Asklepios Klinikum Barmbek
01.10.2021 - 30.06.2022
Studentische Hilfskraft in der Gynäkologie/Geburtshilfe des
Amalie Sieveking Krankenhauses
03.10.2016 – 31.05.2017
Vorbereitungsjahr beim McDaniel College Budapest
04.09.2017 – 05.06.2019
Studium ‚Humanmedizin‘ an der Universität Pécs in Ungarn,
Ende 4. Semester, Abschluss „ersten Abschnitt der ärztlichen
Prüfung“ (Physikum)
Ab dem 16.09.2019
Fortsetzung des Studiums am Asklepios Campus Hamburg im 5. Semester (Ende: 07/2023)
Diplomarbeit; dr. med (HU): Onkologie bei Prof. Stang (Asklepios Klinikum Barmbek);
Thema: Potential and predictors for cure after radiofrequency
ablation for liver-limited colorectal metastases: long-term
results of a 20-year experience at a single center
PubMed Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35718675/
Ab dem 17.10.2022
Beginn Zahnmedizinstudium im 3. Fachsemester an der
Friedrich-Schiller-Universität Jena