Wenn ein Thema in die Chirurgie gehört und chirurgischer nicht sein kann, dann alles rund um das Wundmanagement. Was zunächst selbstverständlich klingt, erweist sich spätestens beim zweiten Blick als komplexes Thema. Welches moderne Wundprodukt soll bei welcher Wunde in welcher Wundheilungsphase zum Einsatz kommen? Weshalb kann es zu Wundheilungsstörungen kommen? Und wie heilen Wunden überhaupt? Hier ein kompaktes und übersichtliches Update mit einer wirklichen Wundexpertin, Dr. Iris Schumacher. Viel Spaß beim Zuhören!
Link zum Thema: https://www.amboss.com/de/fortbildungen/bdc-wundversorgung/?utm_campaign=de_dp_24-q2-wound-management-bdc&utm_source=partner&utm_medium=others
Ich hab das Faxen dicke ;-) In der aktuellen Folge befassen wir uns mit Bürokratie, IT und anderen potentiellen Motivationskillern im Krankenhaus…
Nur wenige abdominalchirurgische Notfälle können bei der Dienstmanschaft soviel Stresshormone ausschütten wie ein hämodynamisch instabiler Patient mit Milzruptur. Aber - im Management dieses Bauchtraumas hat sich ein Paradigmenwechsel vollzogen und der wichtigste Grundsatz ist: Ruhe bewahren. Denn die Nachteile einer Splenektomie liegen auf der Hand. Hier ein Update mit dem Viszeralchirurgen Prof. Dr. Florian Gebauer, Helios Universitätsklinikum Wuppertal.
Wie kann man als Chirurg:in aus Deutschland humanitäre Einsätze im Ausland gestalten?
Dr. Ralph Lorenz hat mit „Chirurgen für Afrika“ eine Organisation aufgebaut, die chirurgische Einsätze mit Ausbildung vor Ort verbindet, und spricht mit uns darüber, wie solche Projekte entstehen: von den ersten Schritten über die Finanzierung bis hin zur Zusammenstellung interdisziplinärer Teams und den Herausforderungen im Einsatz. Dabei geht es auch um persönliche Erfahrungen, prägende Momente und die Frage, wie sich medizinisches Personal sinnvoll einbringen kann.
Hier geht es zur Website der "Chirurgen für Afrika" http://chirurgen-afrika.de/
Das Rektumkarzinom: zwischen neoadjuvanter Therapie, neuen organerhaltenden Strategien und technologischem Fortschritt in der Chirurgie stellt sich zunehmend die Frage: Was ist heute eigentlich der optimale Behandlungsweg für unsere Patientinnen und Patienten? Prof. Germer aus der Chirurgischen Uniklinik Würzburg wird uns deutlichst erhellen.
Medizinisches Versorgungszentrum Korbach gemeinnützige GmbH
Dr.-Hartwig-Str. 19
34497 Korbach
WS 2005 - WS 2011
Studium der Humanmedizin an der Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald
Sept 2007
Erster Abschnitt der ärztlichen Prüfung
Nov 2011
Zweiter Abschnitt der ärztlichen Prüfung
Jan 2012
Approbation
Nov 2017: „Langzeitergebnisse der sakralen Deafferentation (SDAF) und Implantation eines Vorderwurzelstimulators (SARS) bei neurogener Detrusorüberaktivität bei querschnittgelähmten Patienten“ aus der Klinik und Poliklinik für Urologie an der Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald (cum laude)
Feb 2012 - Jan 2013
Assistenzärztin in der Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie am Kreiskrankenhaus Alsfeld (Hessen)
seit Feb 2013 – März 2020
Assistenzärztin in der Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie des Stadtkrankenhaus Korbach (Hessen)
seit Juli 2015
Ärztliche Wundexpertin (ICW-zertifiziert)
seit Februar 2019
Fachärztin für Allgemeine Chirurgie
seit April 2020 - heute
Angestellte Fachärztin im MVZ Korbach gGmbH in der Praxis für Allgemeinchirurgie (voller KV-Sitz); die Praxis ist Medizinische Wundambulanz (ICW - zertifiziert)